Wer Ja sagt, muss auch die Abschrift aus dem Geburtenbuch mit dabei haben…und was zieh ich an???

Dokumente, Formulare, Ämter, Pfarrkanzleien – und mittendrin ein planloses Brautpaar.

Dokumente, Formulare, Ämter, Pfarrkanzleien – und mittendrin ein planloses Brautpaar. Mario und ich haben die Behördengänge und das Aufgebot schon beinahe unter Dach und Fach. Allein die Feststellung unserer Wohnpfarre hat uns fast eine Woche auf Trab gehalten. Ich sage nur: Kanzleizeiten! Gottseidank bieten die meisten Standesämter übersichtliche Checklisten für Formulare an und auch die für die Kirche benötigten Dokumente kann man googeln.

Hier für alle Brautpaare eine kleine Übersicht sowie eine Sammlung von nützlichen und kreativen Checklisten und Ideen. Oder hättet ihr gewusst, in welcher Reihenfolge der Einzug in die Kirche genau stattfindet? Ich auch nicht.

Checklisten und Ideen für Hochzeiten


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Für den persönlichen Termin (Aufgebotsbestellung) beim Standesbeamten, der ab 6 Monate vor der Hochzeit möglich ist, benötigt man:

  • Abschrift aus dem Geburtenbuch (nicht älter als 6 Monate)
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (bei AusländerInnen auch Reisepass)
  • Nachweis des Wohnsitzes (gegebenenfalls des Aufenthaltes) – Meldezettel
  • Nachweis des akademischen Grades oder der Berufsbezeichnung, wenn man dies eingetragen haben möchte

Unterlagen und Angaben für die kirchliche Trauung:
Braut u. Bräutigam:
Geburtsurkunde
Taufschein
Meldezettel
wenn man bereits standesamtlich verheiratet ist: Heiratsurkunde (diese nimmt man dann zur Trauung mit)

Trauzeugen:Angabe von Name, Beruf, Adresse, Religion und Geburtsdatum vor Ort

Trauungspriester/-Diakon:
Name, Titel, kirchliche Stellung und Ort

Weitere Informationen:
Zeit und Ort der standesamtlichen und kirchlichen Trauung
Namensrechtliche Regelung nach Eheschließung

Weiters notwendig:
Besuch eines Eheseminars für Brautpaare
Brautleutegespräch mit dem Pfarrer des Wohnortes

Nun zu erfreulicheren Dingen…

Nachdem wir nun unaufhaltsam auf den sprichwörtlichen Hafen der Ehe zusteuern, machen mein Verlobter und ich uns schon seit geraumer Zeit Gedanken über unsere Kleidung. Im Traum hat man sich den Look schon hundert Mal vorgestellt – aber wo soll man beginnen, die Idee in den Einkauf umzusetzen? Wer sagt, dass Accessoires und vor allem Schuhe erst zum Schluss bedacht werden sollten, wenn sie doch eigentlich der wesentliche Bestandteil eines perfekten Outfits sind? Vielleicht geht es euch ähnlich wie mir – SCHUHE SIND EINFACH WAHNSINNIG WICHTIG!!! :-) Der ideale Schuh ist schwer zu finden und deshalb habe ich hier ein paar Inspirationen für euch.

Shoes for the bride

Ich liebe stoffüberzogene Schuhe und nachdem man sowas NIRGENDWO findet, habe ich beschlossen, meine eigene Schuhkollektion herauszubringen.

Meine eigenen Hochzeits-Schuhe lasse ich beim selben Schuhmacher in Italien anfertigen, der auch meine Kollektion produziert. Zu sehen bekommt ihr sie allerdings erst nach der Hochzeit. ;-) Mario heiratet übrigens in eleganten schwarzen Budapestern von Brioni.

Jetzt, da die Schuhe feststehen, kann ich mich in Ruhe den drei Hochzeitsoutfits widmen – denn ich habe für die standesamtliche und die kirchliche Trauung sowie für das Hochzeitsfest je ein Kleid und somit drei komplett unterschiedliche Outfits geplant. Doch dazu komme ich dann im nächsten Tagebucheintrag…

Im nächsten Blog: Heiraten in Tracht und Maßgeschneidertes für den Bräutigam

 

 

I want that!

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